Alpsagen

Prättigauer Alpsagen und Begebenheiten

 

Röteli, Röteli, faascht mi nid
Durch die Wildheit des Kleinen gereizt, hatten sich ein paar Burschen aus dem Dorf vorgenommen, ein Wildmännli einzufangen...
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Wie der Platz für die Kirche gefunden wurde
D Furner und ’Danuser heind wellän än Chilchä buän, aber schi sind schän nid eis woordn, wa sch schä stellän söllend...
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Die begehrte Sennerin auf Totalp
Das karge Gebiet der heutigen Totalp war vorzeiten mit fruchtbaren Weideflächen bedeckt und von würzigem Kräuterduft durchzogen...
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Der Geist in Pardenn
Auf der Alp Pardenn besonders beobachtet man zuweilen das «Rucken» des Viehes...
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Tuä nid nu Milch trichä
Ein gar freundliches Erlebnis mit einer Schlange war einem ahnungslosen kleinen Mädchen an einem schönen Sommertag während dem Bergheuet beschieden...
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Der Uzystein
In Monbiel hütete ein wildes Männlein jahrelang die Kühe. Man trieb sie ihm morgens hinaus bis zu einem grossen Stein, wo es die Kühe in Empfang nahm, und abends brachte es sie wieder dorthin zurück...
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Madrisa
Am Fuss des Madrisahorns erstrecken sich herrliche Alpweiden, die sich durch ihre milchreichen, würzigen Kräuter auszeichnen. Prächtig gedeiht das Vieh, das auf dieser Trift gesömmert wird...
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