Mutterkühe

Erfahren Sie mehr über das Fleisch von Mutterkuhkälbern im Prättigau.

Die trendigen Mutterkühe

Die Mutterkuhhaltung ist gross im Kommen. Während Mutterkühe in der Agrarstatistik von 1990 noch nicht einmal erwähnt wurden, machen sie heute im Kanton Graubünden rund einen Viertel des Tierbestandes aus.

Obwohl als Zuchtgebiet der braunen Kuh weit herum bekannt, steht das Prättigau diesem Trend in nichts nach. Von rund 500 Bauernbetrieben bezeichnen sich 120 heute bereits als Mutterkuhhalter. Während die Mutterkühe mit ihren Kälbern meist in Laufställen auf den Talbetrieben ihren Winter verbringen, sind die Alpweiden im Sommer ihre zweite Heimat.

Ohne Stall und unter den wachsamen Augen des Hirten mit seinem Bello verbringen die Tiere ihre Sommerferien in luftiger Höhe. Die Liegewiesen der Alpwanderer sind das Frühstücksbuffet, der Mittagstisch und das Abendbrot der Mutterkuhherden. Mit über 100 verschiedenen Kräutlein und Grässlein – rund zehn Mal mehr als im Tal – ist die Alpweide für Mutterkuh und Kalb ein Schlaraffenland.

Leckeres Fleisch von Mutterkuhkälbern

Das Fleisch von Mutterkühen und ihren Kälbern, besser bekannt unter dem Namen «Natura Beef» ist in der Zwischenzeit in aller Leute Munde. Weniger bekannt hingegen ist, wie traditionelle Bündner Trockenfleisch-spezialitäten hergestellt werden. Vieles ist und bleibt ein gut gehütetes Geheimnis, einiges davon erfahren Sie vielleicht am Prättigauer Alp Spektakel...

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